ich darf zitieren: 

 

 

http://www.ferdinand-hirsch.de/Singen-Alleinunterhalter-Ferdinand-Hirsch.html

 

 

Singen ist gesund und macht glücklich. Das haben deutsche Forscher mittels Blutuntersuchungen herausgefunden. Demnach stimuliert Gesang das Immunsystem und die Selbstheilung des Körpers.

Dies berichtete die Zeitschrift "Vital" am Dienstag. Die Forscher hatten vor und nach der Probe eines Laienchores die Zahl der Antikörper im Blut gemessen. Während des einstündigen Gesangs war die Konzentration von Immunglobulin A und Kortisol - die als Kennzeichen für die Immunabwehr des Körpers gelten - deutlich erhöht.

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Singen ist demnach aber auch Balsam für die Seele. In mehreren Langzeit-Untersuchungen habe der Musikwissenschaftler Karl Adamek nachgewiesen, dass singende Menschen lebensfroher, ausgeglichener und zuversichtlicher seien als andere. Zudem verfügten sie über ein größeres Selbstvertrauen, hätten öfter gute Laune, verhielten sich sozial verantwortlicher und seien psychisch belastbarer.

 

Pressemitteilung vom 22.02.2006
Universität Leipzig
Dr. Michael Fuchs

 

 

und weiter:

http://www.chorverband-hh.de/50104695f40fbc702/50104695f40fbea04/index.html

 

Wohlbefinden durch Gesang

Ochsenwerder (ek) – […] Medizinisch nachgewiesen ist, dass durch Gesang die Durchblutung gefördert wird, auch die Atemtechnik verbessert, somit auch das Lungenvolumen erweitert wird, wie auch die Herzleistung verbessert. Auch eine bessere Stimmung wird durch Singen hervorgerufen.
[…]  Auch die Geselligkeit in einer Chorgemeinschaft kann gerade oftmals für allein lebende Menschen zu einem neuen wichtigen Schritt sein, um positive Lebenskräfte aufzubauen.

 

Gemeinsam Singen für die Gesundheit

Kirchwerder (ger). Singen im Chor macht Spaß, fördert das Gemeinschaftsgefühl und ist ein guter Ausgleich zum Alltagsstress. Doch aktives Singen fördert auch die Gesundheit. Mit bunten Plakaten - Slogan: „Ihr Arzt empfiehlt: Singen im Chor" - werben die Sängerkreise ...
„Wir Chor-Sänger wissen ja, wie gesund singen ist. Jetzt hoffen wir, dass viele Ärzte ihre Patienten motivieren, in die Chöre zu kommen", erklärte Marita Sannmann, Vorsitzende des Sängerkreises 5 und der Harmonia Ochsenwerder.
So fördert das gemeinschaftliche Singen die richtige Atmung, verhindert Haltungsschäden und schult nebenbei noch das Gedächtnis. „Außerdem sagt meine Frau immer, ich wäre nie ausgeglichener als nach einer Chorprobe", verrät Kurt Schröder. Der Allgemeinmediziner weiß aber auch, dass die musikalische Betätigung auch zur Therapie bei schweren Krankheiten eingesetzt werden kann. „Parkinson-Patienten können durch das Singen im Chor beispielsweise präzises Sprechen üben", so der Arzt.